Der Vermögensberater - ein Beruf mit großer Zukunft
Nur wenigen Tätigkeiten wird eine derart positive Zukunft verheißen wie der Arbeit des Vermögensberaters. Er wirkt auf einem wachstumsstarken Markt und profitiert davon, dass die Bürger in Deutschland in Finanzfragen auf den Rat eines Vermögensberaters angewiesen sind.
Wer unternehmerisch denkt und die Chance ergreifen will, sich selbstständig zu machen, kann innerhalb der DVAG Deutsche Vermögensberatung seine eigene Firma aufbauen. Er wird dabei in allen Belangen unterstützt. Seine Voraussetzungen? Fleiß, Optimismus, Ausdauer und die Freude an der Begegnung mit Menschen. Gleich welche Ausbildung jemand hat, gleich welche Berufserfahrung er mitbringt, der Schritt zum Vermögensberater ist jedem möglich. Und die ersten Erfolge stellen sich schnell ein.
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Ein paar Fakten vorweg: Mehr als vier Billionen Euro, so groß ist das private Geldvermögen der Deutschen. Viele Menschen haben ihr Kapital, aus Angst vor Verlust, noch auf Sparkonten liegen, die vernachlässigenswert niedrig verzinst sind. In den kommenden zehn Jahren, so die Statistik, sind elf Millionen Erbschaftsfälle zu erwarten. Das Volumen beträgt 2,3 Billionen Euro. Der Staat reduziert seine Sozialleistungen, vor allem bei den Krankenkassen und der Rentenversicherung. Die Absicherung für den Ruhestand gewinnt in den nächsten Jahren stetig an Bedeutung. Das liegt an der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland: Die Menschen werden im Durchschnitt immer älter; zugleich werden weniger Kinder geboren. Das bedeutet, dass die Zahl der Beitragszahler für die gesetzliche Rentenversicherung schrumpft. Deren Leistungen können deshalb künftig nur eine Grundversorgung abdecken. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten möchte, muss heute privat vorsorgen.
Der Trend hält an, so dass mit ihm auch die Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten, nach Vorsorge und nach Absicherung des Vermögens steigen wird. An dieser Stelle setzt die DVAG ein. Ihr Allfinanzkonzept, das den Entschluss zu investieren niemals nur als ein einzelnes, von anderen Entscheidungen unabhängiges Vorhaben betrachtet, unterstützt die Berater im Gespräch. So können sie ihren Kunden eine renditestarke und vor allem zur Lebenssituation passende Vermögensplanung unterbreiten. Die meisten Banken kommen hier ihrer Aufgabe kaum nach und stehen nicht zu Unrecht im Verdacht, mehr ihren eigenen Gewinn im Blick zu haben als das, was der Kunde braucht. Der Markt ist groß. Quer durch alle Bevölkerungsschichten benötigen die Bürger Rat und Hilfe, Informationen und Investitionsempfehlungen. Wer könnte das besser leisten, als ein eigenständiger Vermögensberater, der den Menschen verantwortungsvoll Orientierung bieten kann in Fragen der Familienabsicherung, der Altersvorsorge, des Wohneigentums oder der Geldanlage?
Es wundert daher nicht, dass der Beruf des Vermögensberaters eine Form der Arbeit mit besten Perspektiven darstellt. Einen Zuwachs von mehr als 80.000 Arbeitsplätzen erwarten Prognose-Institute in der Vermögensberatung für die kommenden Jahre. Das liegt weit über den Wachstumszahlen für die meisten anderen Berufe. Einzig medizinische Praxen sollen noch stärker zunehmen. überhaupt eignet sich der Arzt in seinem Anspruch zu helfen und zu heilen, um zu verdeutlichen, was den Vermögensberater auszeichnet. Als unser Gründer Prof. Dr. Reinfried Pohl nach einem angemessenen Bild suchte, mit dem man das Wirken des Vermögensberaters anschaulich beschreiben kann, griff er zu starken Worten: "Es wird der Tag kommen", sagte er, "an dem die Bürger die Tätigkeit eines Vermögensberaters nicht nur kennen und wertschätzen, sondern sie so hoch einstufen wie die Leistungen und das Ansehen eines Hausarztes."
Die Arbeit des Vermögensberaters zu der Tätigkeit eines Hausarztes derart in Beziehung zu setzen, liegt nahe, wenn man die Tragweite der Entscheidungen betrachtet, die beide für ihre und mit ihren Kunden oder Patienten treffen. Der Berater und der Arzt beginnen mit einer Anamnese. Sie hören zu, was ihr Gegenüber zu erzählen hat über sich und seine besondere Problemlage, und versuchen zu erfassen, was wirklich bewegt bei all den geschilderten offenkundigen Fragen. Das Diagnosetalent ist die nächste Parallele in beiden Berufen. Auch die Vermögensberater untersuchen, analysieren, diagnostizieren. Will man bedarfsgerecht empfehlen, müssen die Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Erst dann lässt sich aus der am Markt angebotenen Vielfalt sinnvoll auswählen. Der Hausarzt therapiert, das kann ein langwieriger Prozess sein. Der Vermögensberater begleitet seine Kunden, in der Regel über viele Jahre. Doch selbst darin erschöpft sich die Verwandtschaft beider Berufe noch nicht. So wie der Hausarzt den Kranken in der eigenen Wohnung aufsucht, so kommen die Berater der DVAG dorthin, wohin ihre Kunden es möchten. Flächendeckend sind wir vertreten, mit mehr als 37.000 Vermögensberatern. Da ist es bis zur nächsten Geschäftsstelle nicht weit; und umgekehrt kein langer Weg zum Kunden vor Ort.
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